Pressestimmen:

 

Time Shadow

 

Break Out Magazin:

 

Die stilistische Vielfalt, mit der die 1983 gegründete Formation unterwegs ist, bietet tolle Kost, manchmal zwar beim ersten Hördurchgang etwas sperrig, aber einfach kann jeder.

 

Time Shadow heisst der neue Streich, ist vom Gesamt Sound in Gänze nicht mehr so voluminös wie frühere Werke, besitzt aber dennoch genügend Power. Die typischen Central Park Trade Marks sind sicherlich vorhanden, dazu gesellen sich Arrangements, die an King Crimson, Camel und andere Prog- Größen erinnern. Trotz dieser enormen Vielfältigkeit verlieren sich Central Park nie in ihren komplexen Ideen, zieht sich ganz im Gegenteil ein roter Faden durch alle Stücke. Die Lyrics wirken in ihrer Gesamtheit etwas melancholisch, wenngleich es auch da immer mal wieder Stimmungs-Aufheller gibt.

Time Shadow ist keine Platte für Nebenbei, man sollte sich dem Longplayer schon intensiv widmen. Das ist auch gut so, denn Oberflächlichkeit gibt es heutzutage in allen Bereichen, nicht nur der Musik, mehr als genug.

 

(Marco Magin)

 

 

 

Eclipsed Magazin:

Aufgund der personellen Rochaden hat sich der Stil immer mal wieder ein wenig gewandelt, bis hin zu mehr Jazz- und Retroprog-Anteilen. Auf ihre "alten Tage" geben sich Central Park nun so experimentierfreudig und unorthodox wie selten zuvor, also progressiv im besten Sinne. Ob Orchester Sounds ( "last door open Part 1", "Talking Tree"9, Kirchenorgel ("Time Shadow") oder auch mal verstörende atonale Klänge ("On Bridges"): Scheffter und der neue Gitarrist Georg "Schorsch" Hampel, die mal gemeinsam, mal jeweils allein für die 10 Songs verantwortlich zeichnen, wagen das ein oder andere Experiment und strapazieren damit auch durchaus den Geduldsfaden ihrer Hörer. Ob das jedem gefällt? Geschmackssache. Handwerklich ist das auf jeden Fall wieder einmal guter Proggie Stoff. Und es verdient Respekt, dass Central Park eben nicht nur auf Nummer sicher gehen.

 

(Wolfram Porr)

 

 

Musik Portal Obliveon:

 

https://obliveon.de/review/central-park-time-shadow/

 

(Mario Wolski)

 

 

 

Musix:

 

Die Münchner Progessive Rocker Central veröffentlichen mit „Time Shadow“ ein neues Album. Und das hat es klanglich und kompositorisch gewaltig in sich. Von der ersten bis zur letzten Sekunde wird der Hörer gewaltig gefordert, aber auch mit einer Vielfalt an Sounds und Strukturen belohnt. Progressive, noisy, heavy und elektronisch geht es hier hochwertig zur Sache. 

Bestimmt nicht jedermanns Sache, aber definitiv eine Bereicherung des Genres.

 

 

GoodTimes:

 

Nach einigen Ausflügen in eher poppige Gefilde sind die Münchner von Central Park in den Sch0ß des Prog Rock zurückgekehrt, dem sie bei der Gründung 1983 entsprungen waren. Was vermutlich an der Sängerin Bärbel Kober liegt, die mit ihrem mächtigen Stimm Volumen durchaus an eine weibliche Ausgabe von Peter Gabriel, John Wetton oder Fish erinnert.

Die vier männlichen Mitstreiter sind eh ganz bewusst in den frühen 70er Jahren stecken geblieben, als die Zeichen auf Finesse und Opulenz sztatanden, stellvertretend durch die frühen Genesis, ELP oder King Crimson der ersten Inkarnation.

Ein wichtiges Element der neuen alten Central Park ist Gitarrist Schorsch Hampel, seit Anfang 2021 an Bord. Er ist der Hauptverantwortliche für die gerne mal dramatischen Texte, die aktuell von Flucht, Tod, Tanz oder Visionen handeln.

Central Park 2026 - in der Tat die Vision für eine interessantere Welt, als sie die Realität je darstellen kann.

 

(Michael Fuchs-Gamböck)

 

 

 

 

"Keep it simple"

 

Break out magazine / Margo Magin

 

Der Album Titel mag verwirrend sein, denn einfach gestrickte Mucke bietet die Art-Rock Formation Central Park aus München auf keinen Fall. Ganz im Gegenteil, erzeugen die fünf Titel in abgepeckter Version als unplugged Fassungen Gänsehaut pur. Vergleicht man die Originale mit den jetzigen Arrangements, beides allererste Sahne.

 

Eclipsed / MFG

 

Neu an Bord kamen vor kurzem Drummer Arnold Zöhrer und schon 2015 die Vocalistin Bärbel Kober. Sie bringt gehörig Zauber ins Geschehen: Mal erinnert sie mit ihrer Inga Rumpf affinen Stimme an Frumpy, mal an Jefferson Ainplane. Alles kommt im akustischen Gewand daher. Insgesamt ein Progrock, der mit Jazz eine Melange eingeht. Und der nächste Cocktail ist schon bestellt.

 

 

Goodtimes / Michael Fuchs-Gamböck

 

Leise ist das neue Laut bei Central Park

"At the Burial Vault"

 

BREAK OUT Magazin / Margo Magin

 

Central Park bieten mal wieder das ganz große Kino!

 

 

ECLIPSED / WP 

 

Als ob sie noch was beweisen müssten, lassen die Bayern es auf „At The Burial Vault“ ordentlich rocken, streuen dabei immer wieder überraschende Ideen ein und überqueren geschickt einige Genregrenzen. Wechselnde Tempi und eine beachtliche Stimmungsbandbreite sorgen für Abwechslung. Über allem diese wandelbare Stimme, die im Gedächtnis bleibt.

 

 

GOOD TIMES / lbr

 

Das eröffnende „Scary Witch“ ist aber auch ein Brecher, der Prog-Fans jubeln lässt. Doch auch die weiteren Nummern begeistern, nicht zuletzt mit exzellenten Instrumentalbeiträgen. Solange solche starken Scheiben erscheinen, muss einem um das Genre in Deutschland nicht bange werden.

 

 

CLASSIK ROCK Magazin / Matthias Mineur

 

Da tauchen Querverweise an Eloy und King Crimson auf, mischt sich Archaisches mit zeitgemäßen Soundspielereien und spannt den Bogen in eine Ära, als Songs noch nicht in ein 3:30-Minuten-Format gepresst wurden. Deshalb dehnt die fünfköpfige Truppe ihr Material auf AT THE BURIAL VAULT auch schon mal über mehr als acht Minuten aus, ohne dass dabei der Spannungsbogen verloren geht. Sind halt alte Hasen, die da durch den Central Park hoppeln.

 

 

Babyblaue Seiten  (Gunnar Claußen)

 

Ich fasse also zusammen: Einen eigenen Stil können Central Park auf "At The Burial Vault" auf jeden Fall vorweisen. Klassische Neoprog-Elemente und -Soli werden in einen außerordentlich modernen Sound überführt, der auf elektronisch unterstützte Rhythmik konzentriert ist, was in seiner Kombination beim Hören schon beeindruckt. Angesichts des auffälligen Gesangs dazu ließe sich diese Mischung sogar als die konsequente Fortsetzung oder Steigerung dessen auffassen, was "Frequency Drift "auf ihren letzten Alben zustande gebracht haben.

 

 

CITY Pforzheim (Claus Mörtl)

 

Mit ihrem vierten Album belegen sie, dass sie nach wie vor virtuos komplexe Song- und Sound-Architekturen schaffen können. Individuell, stilübergeifend, trendünabhängig. Ihre Komplexität und Wuchtigkeit ist ganz bestimmt auch überparteilich. Wie von ihnen gewohnt, bieten sie musikalisch ein breitesSpektrum: hymnisch, symphonisch, metallisch, pathetisch, futuristisch. Central Park bewegen sich dabei im Spannungsfeld zwischen purem Rock, Industrial-Sounds und experimentell-mystischen Klangwelten. Auf die nächsten 35 Jahre …!

 

 

My Reveleations / Peter Hollecker

 

"At The Buriel Vault". Melodische Progmusik, technisch verspielt, oft theatralisch und manchmal deshalb auch vielleicht etwas überbordend wirkend ("God Forbid"), verspricht trotzdem einen abwechslungsreichen Hörgenuss, der dank der guten Texte auch Kopfkino verursacht. Wuchtig, pompös... darf und sollte man sich durchaus laut und öfter anhören!

 

 

SZENE LÜBECK

 

Acht Songs für eine erneute Reise durch das weite „Central-Park-Universum“ mit purem Rock, Industrial-Sounds und experimentell-mystischen Klangepen.

"connect it ! - Live 85"

Musik an sich:
... im Weiteren folgt Highlight auf Highlight. Melodisch packender, zumindest progressiv angereicherter Hard Rock mit satten Energielevel wird mal mit dem Hammer-Piano, mal mit der E-Gitarre und immer wieder mit kraftvollem Gesang auf die Bühne gebracht.

Eigentlich hätte die Band in den 80ern mit diesem Sound gemeinsam mit Boston, Foreinger, Santana und Toto durch die Decke gehen müssen. Ist sie aber nicht und hat damit ein Schicksal, wie die ähnlich gelagerte Band Lake. Sollten die Münchner und die Hamburger, die immer wieder zwischen „wir machen endgültig Schluss“ und „uns gibt es noch“ pendeln, mal eine gemeinsame Tour auf die Beine stellen, wäre das etwas, das man definitiv nicht verpassen sollte.


Rock it:
Das Konzert Feeling wurde gut eingefangen-und wie warm anno dazumal Analogaufnahmen klangen, lässt sich bei Bedarf mit dieser CD auch vergleichen. Ergo: Eine Scheibe (nicht nur) für Kenner und Genießer.

Break Out Magazin:
Ein wertvolles Stück Musikgeschichte, das wir nun endlich genießen dürfen!

"reflected"

Metalmasters:
Absolute Überscheibe!!! (10/10, Kaufempfehlung)

Deutsche Mugge:
Ein Ereignis wie Weihnachten und Ostern an einem Tag.

Breakout:
So muss innovative Musik sein! (Special Tip)

inMusic:
Pflichtscheibe! 6/6

Magascene:
Ungetrübter Hörgenuss. (Special Tip)

HardHarderHeavy:
Ein wahrer Geniestreich.

Journal Augsburg:
Progrock vom Feinsten. (Kult des Monats)

Access All Areas:
Eine der besten deutschen Prog-Kapellen.

Rolling Stone:
Deutscher Prog-Rock, nach allen Regeln der Kunst gespielt.

"unexpected"


KulturSpiegel:
Yes, ELP, Marillion und Co. waren Meister ellenlanger und vertrackter Kompositionen, die heute beklatscht werden von Hipstern wie Vincent Gallo. Der hätte auch seine Freude am majestätischen Debüt dieser Münchner: voll von virtuos arrangierten Nummern über Götter, Gärten und US-Präsidenten.

Rolling Stone:
Da können Marillion einpacken, 3 Sterne.

Wom Magazin:
Der eigentliche Clou ist aber jene bisweilen konzeptuell angelegt und gegen jede Halbwertszeit immune Mixtur aus Hymnik, komplexer Rhythmik und Power-Bombast,

die ELP weiterdenkt.

Eclipsed:
So manche aktuelle Neoprog-Combo könnte sich von CP ein Scheibchen abschneiden.

Es gilt, diesen Prog-Schatz zu heben.

Empire:
Eine richtig gute, druckvoll produzierte Rockscheibe.

Break Out:
Man möchte glauben, dass wir es hier mit einer Veröffentlichung einer großen Combo zu tun haben.

AudioVideoFoto Bild:
Vollsaftiger Progrock für Fans von ELP, Gentle Giant, Asia oder Yes.

Audio:
Episch, melodisch, bombastisch: Prog vom Feinsten.

Prinz:
Ein fett produziertes Bombast-Werk.

Kontakt und Tonträger-Bestellungen an:

 

Jochen Scheffter

jochen.scheffter@t-online.de

(siehe hierzu unsere Datenschutzerklärung)

 

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