CENTRAL PARK...

Pressestimmen:

 

 

"At the Burial Vault"

 

BREAK OUT Magazin / Margo Magin

 

Central Park bieten mal wieder das ganz große Kino!

 

 

Eclipsed / WP

 

Als ob sie noch was beweisen müssten, lassen die Bayern es auf „At The Burial Vault“ ordentlich rocken, streuen dabei immer wieder überraschende Ideen ein und überqueren geschickt einige Genregrenzen. Wechselnde Tempi und eine beachtliche Stimmungsbandbreite sorgen für Abwechslung. Über allem diese wandelbare Stimme, die im Gedächtnis bleibt.

 

 

GOOD TIMES / lbr

 

Das eröffnende „Scary Witch“ ist aber auch ein Brecher, der Prog-Fans jubeln lässt. Doch auch die weiteren Nummern begeistern, nicht zuletzt mit exzellenten Instrumentalbeiträgen. Solange solche starken Scheiben erscheinen, muss einem um das Genre in Deutschland nicht bange werden.

 

 

CLASSIK ROCK Magazin / Matthias Mineur

 

Da tauchen Querverweise an Eloy und King Crimson auf, mischt sich Archaisches mit zeitgemäßen Soundspielereien und spannt den Bogen in eine Ära, als Songs noch nicht in ein 3:30-Minuten-Format gepresst wurden. Deshalb dehnt die fünfköpfige Truppe ihr Material auf AT THE BURIAL VAULT auch schon mal über mehr als acht Minuten aus, ohne dass dabei der Spannungsbogen verloren geht. Sind halt alte Hasen, die da durch den Central Park hoppeln.

 

Babyblaue Seiten  (Gunnar Claußen)

 

Ich fasse also zusammen: Einen eigenen Stil können Central Park auf "At The Burial Vault" auf jeden Fall vorweisen. Klassische Neoprog-Elemente und -Soli werden in einen außerordentlich modernen Sound überführt, der auf elektronisch unterstützte Rhythmik konzentriert ist, was in seiner Kombination beim Hören schon beeindruckt. Angesichts des auffälligen Gesangs dazu ließe sich diese Mischung sogar als die konsequente Fortsetzung oder Steigerung dessen auffassen, was "Frequency Drift "auf ihren letzten Alben zustande gebracht haben.

 

 

CITY Pforzheim (Claus Mörtl)

 

Mit ihrem vierten Album belegen sie, dass sie nach wie vor virtuos komplexe Song- und Sound-Architekturen schaffen können. Individuell, stilübergeifend, trendünabhängig. Ihre Komplexität und Wuchtigkeit ist ganz bestimmt auch überparteilich. Wie von ihnen gewohnt, bieten sie musikalisch ein breitesSpektrum: hymnisch, symphonisch, metallisch, pathetisch, futuristisch. Central Park bewegen sich dabei im Spannungsfeld zwischen purem Rock, Industrial-Sounds und experimentell-mystischen Klangwelten. Auf die nächsten 35 Jahre…!

 

 

My Reveleations / Peter Hollecker:

 

"At The Buriel Vault". Melodische Progmusik, technisch verspielt, oft theatralisch und manchmal deshalb auch vielleicht etwas überbordend wirkend ("God Forbid"), verspricht trotzdem einen abwechslungsreichen Hörgenuss, der dank der guten Texte auch Kopfkino verursacht. Wuchtig, pompös... darf und sollte man sich durchaus laut und öfter anhören!

 

 

SZENE LÜBECK:

 

Acht Songs für eine erneute Reise durch das weite „Central-Park-Universum“ mit purem Rock, Industrial-Sounds und experimentell-mystischen Klangepen.

 

 

 

"connect it ! - Live 85"

Musikansich:
...im Weiteren folgt Highlight auf Highlight. Melodisch packender, zumindest progressiv angereicherter Hard Rock mit satten Energielevel wird mal mit dem Hammer-Piano, mal mit der E-Gitarre und immer wieder mit kraftvollem Gesang auf die Bühne gebracht.

Eigentlich hätte die Band in den 80ern mit diesem Sound gemeinsam mit Boston, Foreinger, Santana und Toto durch die Decke gehen müssen. Ist sie aber nicht und hat damit ein Schicksal, wie die ähnlich gelagerte Band Lake. Sollten die Münchner und die Hamburger, die immer wieder zwischen „wir machen endgültig Schluss“ und „uns gibt es noch“ pendeln, mal eine gemeinsame Tour auf die Beine stellen, wäre das etwas, das man definitiv nicht verpassen sollte.


Rock it:
Das Konzert Feeling wurde gut eingefangen-und wie warm anno dazumal Analogaufnahmen klangen, lässt sich bei Bedarf mit dieser CD auch vergleichen. Ergo: Eine Scheibe (nicht nur) für Kenner und Genießer.

Break Out Magazin:
Ein wertvolles Stück Musikgeschichte, das wir nun endlich genießen dürfen!

 

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"reflected"

Metalmasters:
Absolute Überscheibe!!! (10/10, Kaufempfehlung)

Deutsche Mugge:
Ein Ereignis wie Weihnachten und Ostern an einem Tag.

Breakout:
So muss innovative Musik sein! (Special Tip)

inMusic:
Pflichtscheibe! 6/6

Magascene:
Ungetrübter Hörgenuss. (Special Tip)

HardHarderHeavy:
Ein wahrer Geniestreich.

Journal Augsburg:
Progrock vom Feinsten. (Kult des Monats)

Access All Areas:
Eine der besten deutschen Prog-Kapellen.

Rolling Stone:
Deutscher Prog-Rock, nach allen Regeln der Kunst gespielt.

 

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"unexpected"


KulturSpiegel:
Yes, ELP, Marillion und Co. waren Meister ellenlanger und vertrackter Kompositionen, die heute beklatscht werden von Hipstern wie Vincent Gallo. Der hätte auch seine Freude am majestätischen Debüt dieser Münchner: voll von virtuos arrangierten Nummern über Götter, Gärten und US-Präsidenten.

Rolling Stone:
Da können Marillion einpacken, 3 Sterne.

Wom Magazin:
Der eigentliche Clou ist aber jene bisweilen konzeptuell angelegt und gegen jede Halbwertszeit immune Mixtur aus Hymnik, komplexer Rhythmik und Power-Bombast,

die ELP weiterdenkt.

Eclipsed:
So manche aktuelle Neoprog-Combo könnte sich von CP ein Scheibchen abschneiden.

Es gilt, diesen Prog-Schatz zu heben.

Empire:
Eine richtig gute, druckvoll produzierte Rockscheibe.

Break Out:
Man möchte glauben, dass wir es hier mit einer Veröffentlichung einer großen Combo zu tun haben.

AudioVideoFoto Bild:
Vollsaftiger Progrock für Fans von ELP, Gentle Giant, Asia oder Yes.

Audio:
Episch, melodisch, bombastisch: Prog vom Feinsten.

Prinz:
Ein fett produziertes Bombast-Werk.

 

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Jochen Scheffter

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